Pattern Project

6. 8. 2006

Gertrud Schrenk

Flaschen im Kreis, Blitz, Adam und Eva

www.gertrud-schrenk.de/ornament

Abb.: „Schöpfung“, 2004, Camera Obscura, digital koloriert, digitaler Kunstdruck, 110×140 cm

„… Wichtig ist ihr die Arbeit mit dem Computer. Vernetztes Denken und Abstraktion in naturwissenschaftlichem Sinn faszinieren sie und nehmen Einfluss auf das wie und was ihrer künstlerischen Formulierungen.
Ich fühle mich an Moholy-Nagys Satz, dass >Plastik ein Produkt des Geistes< sei, erinnert, wenn ich Gertrud Schrenk über den Assoziationscharakter des Denkens, das ja nur in den seltensten Fällen als linear bezeichnet werden kann, sprechen höre.
Gertrud Schrenk orientiert sich in alle Richtungen. Neben der Beschäftigung mit zeitgenössischer Technik sind ihr auch Traditionen und Mythos und die menschlichen Wahrheiten - samt deren Schemata und Strukturen - ein Anliegen.“ (Britta E. Buhlmann)

Gertrud Schrenk
lebt und arbeitet in Mannheim und Kaiserslautern

1958 geboren in Ludwigsburg
1988-92 Studium der Malerei und Fotografie an der Joh.-Gutenberg-Universität in Mainz bei Prof. Klaus Jürgen-Fischer und Prof. Vladimir Spacek, Abschluß Diplom
1992 halbjähriger Aufenthalt in Island zur Anfertigung der Diplomarbeit
1993 Aufenthalt in St. Petersburg/Russland im Rahmen eines Künstleraustausches, gefördert von der rheinland-pfälzischen Landesregierung
1998 Preisträgerin: „Kunstpreis der Pfälzischen Wirtschaft“, Pfalzgalerie, Kaiserslautern

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