Pattern Project

15. 2. 2008

salon balmoral

roterSalon.jpgMein Aufenthalt im Künstlerhaus Schloß Balmoral hat mich sehr inspiriert, vorallem die Lüster, Tapeten und der Stuck aus einer anderen Zeit. Welchen Sinn haben solche Traditionen heute noch? Fides Becker


buggies on the fair

nach der Verwandlung … P1060118.JPGHolger Theresia


“ich” als künstler

messeeindruck …nicht zu glaube, was man alles mit so einfachen programmen kann! ich konnt es selbst ausprobieren…einfach COOL!

Samuel Kuhn


Torte

Leckere Torte..

Terrazzo ist einfach genial, kann man schöne muster draus machen. :D

P1060111.JPG

8. 2. 2008

blumige ornamente

bblume-origin.jpg

verblüffend einfach!
terrazzo ist ein sehr interessantes tool.
mein ergebnis erinnet mich an jugendstil-verzierungen.

iris anna maria schöbinger


7. 1. 2008

Der Ornament-Newsletter

wishbone-ornament

Bilder-Newsletter Wishbone

Adolf Loos verurteilte 1908 in „ornament und verbrechen“ das Ornament
als weiblich, triebhaft und damit primitiv.


Zitat:
“evolution der kultur ist gleichbedeutend mit dem entfernen des ornamentes aus dem gebrauchs-gegenstande.“

Kein verbrechen begehen Sie, wenn Sie den ornament- Newsletter von Gertrud Schrenk abonnieren!

…und hier geht’s zur Newsletter-Seite >>


27. 10. 2007

auch 3sat verkündet die Wiederkehr des Ornaments

kulturzeit, 24. Oktober 2007. Ein Beitrag des SF1.

Neues kam nicht, aber schon allein die Tatsache, dass das Thema genannt wird. Interviewt wurde Markus Brüderlin (Ausstellungsmacher Fondation Beyeler: Ornament und Abstraktion, 2001 – bis ich im Ausstellungskatalog das Datum gefunden habe, ganz klein steht es auf einer farbigen Seite…); er spricht vom angesammelten Wissen des Ornaments über tausende von Jahren. Gezeigt wurden auch mit Fotos rasterartig beklebte Fassaden von HerzogDeMeuron (meiner Ansicht nach nur aus der technischen Möglichkeit geboren, ohne Ausdruck) und andere Fassadenspielereien.

Natürlich der Aufhänger Adolf Loos …

Mit Video auf SF1: „Explosion der Formen - Das Ornament feiert ein Comeback in Kunst, Design und Architektur“ >>>


19. 9. 2007

Loos ist hier nur ein Durchgangsort

„Das Ornament, so erscheint es einem durchaus logisch argumentiert, umfasst das Meiste; jedenfalls aus der Sicht der Mathematiker.“

Rezension in der dbz online >> von Benedikt Kraft

„…in dieser bildlichen wie textlich/sprachlichen Darstellung unterschiedlichster Aspekte des großen Themas, erschließen sich veränderte, auch neuzentrierte Sichtweisen, die dem klassischen Diskurs neue Anhaltspunkte geben können; wie er erweiterbar und damit für seine Handhabbarkeit geschmeidiger gemacht werden könnte. Lesen, schauen, lesen, die Dokumentation verleitet dazu.“


„Ornament und Architektur“ – Berlin

hier kann man wieder den klassischen Ornament-Diskurs erleben (Kulturforum Potsdamer Platz, Kunstbibliothek, 28. September – 25. November 2007):

„Das Schöne am Nützlichen“

Da waren wir aber schon mal weiter – siehe Vortrag von v. Kittlitz:

„Dazu könnte man sich einen Dialog zwischen Hochkunst und Ornamentik vorstellen, in dem das Ornament auf die hochmütige Herablassung seiner großen Schwester, der „hohen Kunst,“ mit einer schlagfertigen Replik reagiert: Wenn du, die vorgeblich große Kunst, mich, das Ornament, als bloße Beigabe und Hilfserscheinung verachtest, denke daran, was du selbst bist, wie du von den Menschen, die dich wie mich gemacht haben und die dich angeblich so schätzen, geachtet wirst. Als Kunst bist du doch für das Ganze, was ich für dich bin – ein Randphänomen, ein Ornament am Leib der Gesellschaft. Du bist wie ich.“


11. 9. 2007

Patterns in Rahway, New Jersey

Beim Surfen entdeckt man immer irgendwo eine Ausstellung zum Thema.

Heute in der Rahway Arts Guild, New Jersey, US.

PATTERNS:
September 16-October 12, 2007

rahway-patt3.jpg“Since the dawn of the presence of humans on the planet, we have displayed an innate, perhaps intuitive need to adorn every surface. While Western art, particularly since the days of the Ancient Greeks was permissive of images of people and other things in the natural world, much of the art of other cultures was decorated in geometric and floral patterns, very often incredibly complex ones, based on natural forms (i.e. plant life, landscape) rendered in stylized form or remarkable geometric- based designs.”